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Suchbegriff: Trends am Arbeitsplatz

Rund 1000 Bauarbeiter haben in Bern für einen neuen Landes-Gesamtarbeitsvertrag und gegen längere Arbeitszeiten protestiert. Die Demonstrationen betrafen Großbaustellen, darunter die Renovierung des Berner Hauptbahnhofs. Die Gewerkschaften Unia und Syna organisierten die Proteste und warnten vor möglichen Streiks in der Branche im Jahr 2026, falls bis Ende Jahr keine Einigung erzielt wird. Im Baugewerbe herrscht ein gravierender Fachkräftemangel, während die Arbeitgeber eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen vorschlagen, darunter längere Arbeitszeiten und geringere Löhne. In der ganzen Schweiz sind landesweite Proteste geplant, da die Verhandlungen nach fünf Runden immer noch festgefahren sind.
Microsoft Teams wird ab Dezember 2025 eine automatische Standorterkennung über Wi-Fi einführen, mit der Vorgesetzte die Anwesenheit von Mitarbeitern in Bürogebäuden verfolgen können. Die Funktion vergleicht Netzwerkdaten mit SSID-Namen, um den genauen Arbeitsort zu bestimmen, was bei Kritikern Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes hervorruft, die davor warnen, dass dies zur Überwachung von Mitarbeitern missbraucht werden könnte. Microsoft gibt an, dass die Funktion standardmäßig deaktiviert ist und aus Datenschutzgründen die Aktivierung durch den IT-Administrator sowie die Zustimmung der Mitarbeiter erfordert.
Der Artikel untersucht, wie das moderne Mantra „Folge deiner Leidenschaft” am Arbeitsplatz zu Burnout führen kann, wenn sich Mitarbeiter zu sehr mit ihrer Arbeit identifizieren. Er enthält persönliche Geschichten von Menschen, die einen Burnout erlebt haben, und hebt insbesondere die Risiken in sozialen, pädagogischen und Pflegeberufen hervor, wobei das mittlere Management besonders anfällig für Erschöpfungszustände ist.
Die Suva, die führende Unfallversicherung der Schweiz, hat in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung BearingPoint Swiss Safety VR entwickelt, eine innovative Virtual-Reality-Plattform für Sicherheitsschulungen am Arbeitsplatz. Die Plattform nutzt VR-, AR- und XR-Technologien, um immersive Trainingsszenarien zu erstellen, die sich auf risikoreiche Bauarbeiten konzentrieren und darauf abzielen, die 260.000-300.000 jährlichen Arbeitsunfälle in der Schweiz zu reduzieren. Die Zusammenarbeit schließt große Bauunternehmen ein und bietet den Organisationen kostenlosen Zugang, so dass die Sicherheitsschulung ansprechender und kostengünstiger als herkömmliche Methoden ist.
Die Swiss Steel Group führt aufgrund der schwachen Marktnachfrage und der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Kapazitätsanpassungen und Personalabbau im Umfang von insgesamt rund 800 Vollzeitstellen in ihren europäischen Betrieben durch. Die Massnahmen betreffen Produktionsstandorte in der Schweiz, Deutschland und Frankreich. Im Rahmen des laufenden Restrukturierungsprogramms SSG 2025 ist der Abbau von Arbeitsplätzen sowohl durch Entlassungen als auch durch Kurzarbeit geplant.
Die UnitedHealth Group und Goodwill Industries International haben eine dreijährige Partnerschaft in Höhe von 4,5 Millionen Dollar geschlossen, um Programme zur Personalentwicklung und Berufsausbildung in 25 Bundesstaaten zu erweitern. Die Initiative zielt darauf ab, Arbeitssuchende bei der Überwindung von Beschäftigungshindernissen durch das Goodwill Opportunity Accelerator-Programm zu unterstützen, das sich auf die Bereiche Gesundheitswesen, Technologie und saubere Technologie konzentriert. Die Partnerschaft unterstreicht den Zusammenhang zwischen Beschäftigung und Gesundheitsergebnissen und bietet umfassende Unterstützung, einschließlich Berufsausbildung, Zertifizierungen, Lehrstellen und Unterstützung bei sozialen Bedürfnissen.
Die UnitedHealth Group und Goodwill Industries International kündigten eine dreijährige Partnerschaft im Wert von 4,5 Millionen Dollar an, um die Programme zur Entwicklung von Arbeitskräften und zur Berufsausbildung in 25 Bundesstaaten zu erweitern. Die Initiative konzentriert sich darauf, Menschen bei der Überwindung von Beschäftigungshindernissen durch Berufsausbildung, Zertifizierungen und Unterstützungsdienste zu helfen, mit besonderem Schwerpunkt auf den Sektoren Gesundheitswesen, Technologie und saubere Technologie. Die Partnerschaft zielt darauf ab, den Zusammenhang zwischen dem Beschäftigungsstatus und dem Gesundheitszustand zu untersuchen und gleichzeitig den lokalen Bedarf an Arbeitskräften zu decken.
Swisscom lanciert eine Rekordzahl von Lehrstellen und bildet 800 Lernende in sechs verschiedenen Berufen aus, darunter IT, Mediengestaltung und Betriebswirtschaft. Das Unternehmen führte ein neues neunmonatiges Onboarding-Programm zur Vorbereitung der IT-Lernenden ein und erreichte eine Abschlussquote von 98,5 % bei den derzeitigen Auszubildenden, von denen rund die Hälfte eine Anstellung bei Swisscom erhielt.

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